Mit ‘Sicherheit’ getaggte Artikel

Polizeikontrolle

Donnerstag, 30. Juli 2009

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr. Am Sonntag Nachmittag 26. Juli fand in Wasserauen (Landeplatz Ebenenalp) wieder einmal eine Polizeikontrolle der Gleitschirmpiloten statt. Dabei wurden 51 Piloten kontrolliert – es waren zu jenem Zeitpunkt gemäss Polizei ca. 120 Piloten in der Luft. Insgesamt stellte die Polizei 12 Unterlassungen fest (8 Piloten ohne Fluglizenz, 4 Piloten ohne Versicherungsnachweis und 2 Piloten, welche ohne die nötige Beschriftung des Gleitschirms- bzw. Delta herumgeflogen sind).
Über die fehlbaren Piloten wird ein Rapport an das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) erstellt. Ob es eine Busse geben wird ist noch offen.

Paraglidingforum.com Opfer von einer Hackattacke

Mittwoch, 01. April 2009

Leider kein 1. April Scherz, sondern traurige Wahrheit: das englischsprachige Paraglidingforum (www.paraglidingforum.com) wurde Opfer einer Hackerattacke. Die Betreiber von Paraglidingforum haben aus diesem Grund das Forum noch immer gesperrt und statt dessen eine statische Seite mit Informationen aufgeschaltet, welche auf die Hackerattacke hinweist und die User darin bittet, sämtliche Passwörter bei anderen Seiten (auch Email) die gleich waren wie beim Paragliding-Forum zu ändern. Die Betreiber gehen davon aus. dass die Hacker Zugang hatten zu allen Benutzerdaten. Folgend die Nachricht vom Paraglidingforum:

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Mist

Samstag, 10. Januar 2009

Nein wir sprechen hier nicht vom klassichem Mist, sondern vom englischen Wort „mist“ (Nebel). Meiner Meinung nach sehr gefährlich, auch wenn es etwas Spezielles sein kann durch ein Nebelloch zu spiralen, aber es kann auch genauso gefährlich sein, wie mein bei einem der Videos sehen kann. Folgend gleich ein paar Videos zum Thema Nebelfliegerrei.

Die beiden startenden Piloten flogen bewusst DURCH den Nebel...

Die beiden startenden Piloten flogen bewusst DURCH den Nebel...

Ich möchte aber ganz klar daruf hinweisen, dass es jeglichen Hängegleiterpiloten untersagt ist in Wolken zu fliegen! Dabei gefärdet man sich nicht nur selbst, sondern auch andere Piloten, welche eigentlich durch Wolken fliegen dürfen (zum Beispiel Segelflieger mit spezieller Bewilligung!). Viele haben das Gefühl, dass man mittels GPS ja „blind“ durch den Nebel stechen kann, aber ich möchte ganz klar darauf hinweisen, dass dies gefährlicher ist als man denkt, denn was passiert wenn das GPS das Signal verliert oder wenn der Nebel bis zum Boden geht? Man landet dann nur sicher mit einer guten Portion Glück. Bis vor kurzem war es nicht einmal Linienpiloten erlaubt via GPS einen Anflug zu machen und selbst heute braucht es spezielle Ausrüstung für solche Landungen.

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Sicherheitsmitteilung Sup’air / Carbonbretter

Samstag, 20. Januar 2007

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Aerosport (.de) hat eine Sicherheitsmeldung herausgegeben welche hauptsächlich Gurtzeuge der Firma Sup’Air betrifft, welche mit einem Karbonbrett ausgerüstet sind. Die Sicherheitsmitteilung dürfte aber auch für alle anderen Gurtzeugbesitzer (also Jeden) wichtig sein, denn ein Rundumcheck beim Gurtzeug kann nicht schaden vor der neuen Saison.

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